Firmeninterne Sem.

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Sie selbst oder einer Ihrer Mitarbeiter (m/w) haben/hat eines meiner Offenen Seminare besucht und für wertvoll befunden?

Nun möchten Sie ein firmeninternes Seminar buchen.

Hier das Angebot:

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BuiltWithNOF

   Mit der eigenen Meinung kommen
- mit meiner gehen.
Erfolgreich kommunizieren im Beruf. 

   Lernziele: 

    Die Seminarteilnehmer lernen, ..

    ☻ .. Ängste zu überwinden und ein starkes
       SELBSTWERTGEFÜHL zu entwickeln

    ☻ .. über den Weg "Sympathie-Programmierung" und
        Kompetenz-Beweis das Ziel "Akzeptanz der
       Botschaft" zu erreichen

    ☻ .. Kritikgespräche motivierend zu führen

    ☻ .. gegenüber Vorgesetzten, in Meetings die eigene
       Meinung zu vertreten, ohne der eigenen Karriere
       zu schaden

    ☻ .. mit Intriganten und Nörglern erfolgreich
       umzugehen

    ☻ .. latentes Misstrauen anzusprechen und neues
       Vertrauen zu schaffen

    ☻ .. Mobbing frühzeitig zu erkennen und erfolgreich
       gegenzuwirken

    ☻ .. dass das Geheimnis erfolgreicher Führer deren
       Souveränität ist und welche Eigenschaften einen
       souveränen Führer auszeichnen

     

     Lerninhalte:  

    Erkennen, welche selbst beeinflussbaren Faktoren
    seelisch krank machen

    Wie sehe ich mich - wie sehen mich die anderen?
     (Selbstbild - Fremdbild)

    Wie stärke ich mein SELBSTWERTGEFÜHL?

    Bewusst und zielorientiert mit 4 Zungen sprechen und damit Menschen ohne Druck zu einem gewünschten VERHALTEN bewegen.

    Wie stark die KÖRPERSPRACHE die Kommunikation beeinflusst

    Erkennen unserer täglichen ROLLEN-Spiele

    Andere Menschen aus ROLLEN herausführen,
    um die Kommunikation zu "retten"

    Gezielt positive Energie erzeugen =
         den (Gesprächs-)Partner gewinnen!

    Sympathie "programmieren"?!

    Das "Johari-Fenster" erfolgreich nutzen.

    Ein Gespräch/eine Diskussion führen durch Fragen.

     

    Methodik:  

    Lehrgespräch, Diskussion, praxisnahe Fallstudien,
    Einzel- und Gruppenarbeiten

    Der Seminarleiter verwendet Gedankengut von
    Siegmund Freud, C.G. Jung, Alfred Adler,
    Dr. Paul Watzlawick, Prof. Dr. Schulz von Thun,
    Richard Bandler und John Grinder,
    Benediktiner-Abtprimas Notker Wolf
     

    Zeitbedarf:    2 Tage von 9 bis 17:00 Uhr

    Investition:    4.000 Euro zzgl. MWSt + Spesen
 

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Sicher auftreten und begeistern!
(Rhetorik-Sicherheitstraining mit Videoaufzeichnung)

„In dir muss brennen, was du in andern
entzünden willst“
,
sagte der Rhetoriker
Augustinus vor ca.1650 Jahren.

Aber was brennt in IHNEN
Welche Ideen wollen Sie anderen
Menschen vermitteln?

Etwa den Nutzen der neuen Führungslinie in Ihrer Abteilung? 

Oder möchten Sie andere Menschen für Ihren Verein oder für Ihre Lebensweise gewinnen? 

Vielleicht wollen Sie lernen, als Autorität Diskussionen zu leiten, ohne autoritär zu wirken.

Was könnte Ihre Zuhörer bewegen, IHREN Ideen und Vorschlägen zu folgen? Welchen Bedarf haben diese? 

Womit machen Sie dem Auditorium deren Bedarf bewusst

Wie sprechen Sie deren Gefühle an? Ihre Zuhörer kommen immer mit eigenen EINSTELLUNGEN und ERWARTUNGEN zum Vortrag.

Ihr ZIEL: Ihre Zuhörer gehen mit IHREN Ideen und Einstellungen nach Hause.

Wie man das erreicht, erleben Sie bereits in der ersten Videoübung. Dann verlieren Sie schnell die Angst, vor Gruppen frei zu sprechen, weil Sie erleben, wie Sie begeistern. 

Folgende Redetypen werden trainiert, auf Video aufgenommen und stressfrei analysiert: 

1. Redetyp:

Überzeugungsrede (für Produkt,
Vereinsidee, Firma, Lebensweise, ..

2. Redetyp:

Statement (adhoc-Stellungnahme zu
einem Thema)

3. Redetyp:

Diskussionsleitung
mit offenem Ausgang

4. Redetyp:

Diskussionsleitung
mit erwünschtem Ausgang (= Ziel)

5. Redetyp:

Rede über einen Menschen
(bei Geburtstags-/Jubiläen o.ä.)

6. Redetyp:

Small talk

Die Seminargruppe gewichtet, wie viel Zeit für welchen Redetyp aufgewendet wird.        

Zeitbedarf:   2 1/2 Tage für max. 12 Teilnehmer
 

Investition:    5.000 Euro zzgl. MWSt + Spesen
 

 

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Telefonische Terminvereinbarung
on-the-job

Warum sollte mir jemand einen Termin geben
- ohne Beweggründe hierzu?

Verkauft wird der Termin - (noch) nicht das Produkt!
Also muss der Adressat einen Nutzen (Beweggründe) darin erkennen, Zeit für das wichtige (!) Gespräch mit dem Verkäufer frei zu machen.

Die Terminvereinbarung ist die „hohe Kunst“ des Verkaufens.
Aber sie ist eine ungeliebte Kunst.
Fast alle Verkäufer suchen nach Gründen,
warum sie hierfür keine Zeit haben.

Viele Wege werden erprobt, um leichter an Termine zu kommen – etwa durch Einschaltung eines Call-Centers.

Bernd Mühlberger empfiehlt einen anderen Weg:

  • Überzeugung der Mitarbeiter, welche Vorteile für die
      Terminvereinbarung “aus dem eigenen Haus” sprechen
  • Telefon-On-the-job-Training mit 30-er Test“
  • Coaching der Terminvereinbarer/innen

Die Gründe:
Überbetriebliche Telefontrainings haben erfahrungsgemäß nur begrenzten Wert. Die Trainees mögen begeistert sein von der Rhetorik des Trainers. Aber zu Hause im eigenen Büro bleibt wenig von dieser Begeisterung übrig. Die Erfolgserlebnisse
( = bestmöglicher Antrieb für neues Verhalten) stellen sich nicht ein. Nach wenigen Tagen ist nichts mehr übrig von der Motivation und vom Gelernten.

Ein Muss: Die Terminvereinbarer/innen erleben im Training erste Erfolgserlebnisse mit der echten Zielgruppe!

Das heißt: Nach dem Training mit dem Telefonsimulator werden echte potenzielle Kunden angerufen!
Dabei wird on-the-job das Telefonscript erstellt und laufend verbessert.
Ein neu erstelltes Telefonskript ist selten von Anfang an ausgereift. Es bedarf nach unserer Erfahrung ca. 30 Profi-Telefonaten, um den Status „für alle Verkäufer gut brauchbar“ zu erlangen. Deshalb der „30-er Test.

Auch als Assessment Center ist dieser Trainingstyp bestens geeignet, um interne oder externe Bewerber/innen auszuwählen und für die Terminvereinbarung zu qualifizieren.


Trainingsstufe 1 (Zeitbedarf 2 Tage für max. 12 Teilnehmer):
Die Trainees trainieren (mittels Telefontrainingsanlage) den Kaltanruf und den Wiedervorlageanruf.
Die Trainees stehen zunächst in den Schuhen der von Ihnen anzurufenden Zielpersonen (die Dame in der Telefonzentrale, die Vorzimmerdame, der Einkäufer, der Abteilungsleiter/Chef): 

+

Wie würden SIE auf einen Kaltanruf bzw. Anruf nach Ankündigungsbrief reagieren?

+

Was würde SIE neugierig machen?  

+

Durch welches Anrufer-Verhalten würden SIE Sympathie bzw. Antipathie empfinden.

+

Welchen NUTZEN stellen SIE in Aussicht?

+

Welches ZIEL soll erreicht sein, wenn das Gespräch beendet ist?

 

Trainingsstufe 2 (Zeitbedarf 3 Tage für max. 12 Teilnehmer):
On-the-job-Training mit “heißen” Adressen,
Erarbeiten und Valuieren des Gesprächsleitfadens.
Jeder Trainingsteilnehmer bringt zum Training 20 bis 30 Zielgruppen-Adressen mit.


Investition:
 10.000 Euro/ max 12 Teilnehmer, 1 Woche Gesamttraining) zgl. MWSt., + Spesen

Coaching-Tag mit Nachtraining: 
2.000 Euro zgl. MWSt., + Spesen

Das Ergebnis des 30-er Tests wird jeweils ausgewertet und der Geschäftsleitung/ Vertriebsleitung sowie dem Außendienst präsentiert. 

 

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Verkäufer-Qualifizierung 
(Verkaufstraining mit Videoaufzeichnung)
 

Warum sollte mir jemand einen Termin geben
- ohne Beweggründe hierzu?

Der Besuchstermin ist vereinbart. Nun folgt das Erstgespräch.
mit dem möglichen Kunden.
Der Kunde wird i,d,R. nur dann kaufen, wenn er .

  1. den Menschen (Verkäufer/in) akzeptiert
  2. seine/ihre Qualifikation akzeptiert,
  3. den NUTZEN des Angebotes als Mehrwert akzeptiert.

Trainingsziel ist demnach, diese 3-fache Akzeptanz zu erreichen.
 

Es gibt keine „geborenen Verkäufer“. Es gibt lediglich Verkäufer mit guten und weniger guten kommunikativen Fähigkeiten. Ein guter Kommunikator kommt schnell
beim Kunden an, er gewinnt durch sein Verhalten und wird
“als Mensch” gern akzeptiert.

Muss er dennoch das Verkaufen lernen? 

Fragen Sie mal einen Künstler, was seinen Erfolg ausmacht.

Er wird Ihnen antworten: Zum kleinen Teil Begabung und zum großen Teil erlerntes Wissen und Techniken!

Videotraining (Zeitbedarf 3 Tage für max. 12 Teilnehmer):
Die Trainees formulieren Nutzen für die ggf. unterschiedlichen Kunden-Zielgruppen.
(Der Trainer, stellvertretend für den möglichen Kunden, fragt: Warum sollte ich IHR Angebot kaufen?)

+

Ziel des Gespräches konkret festlegen
(Was soll/kann heute erreicht werden?)

+

Aufbau des maßgeschneiderten Verkaufsgespräches
(Roter Faden)

+

Sympathie programmieren! (--> Akzeptanz der Person)

+

Mit Fragetechniken unterschiedlichen Bedarf bewusst machen
(--> Akzeptanz der Qualifikation)

+

Training des Verkaufsgespräches (mit Video-Kontrolle)

+

Analyse des Playbacks und Korrekturen
 (-- > Akzeptanz des Angebotes)

+

Einlagen: Kunde bringt zu erwartende Einwände. 
Argumentation

+

den Abschluss sichern (Wurde das Ziel erreicht?)

+

persönliche Trainer-Verkäufer-Feedback-Gespräche

Investition: 6.000 Euro/ max 12 Teilnehmer,
 zgl. MWSt. + Spesen